Glossar

S

  • Schneedruck

    Schneedruckschäden entstehen gemäss den AVB der GVB Gruppe durch die Einwirkung des Gewichtes von natürlich angesammelter, ruhender Schnee- oder Eismasse.

  • Schneelast

    Die Schneelast ist das Gewicht des Schnees, das auf das Dach wirkt.

  • Schutzziel

    Die allgemeinen Schutzziele definieren die gesellschaftlich gewünschten Schutzinteressen, z. B. dass der Schutz von Menschen und Tieren gewährleistet ist. Sie sind in der Brandschutznorm, Artikel 8, aufgeführt.

  • Schwarze Feuerschau

    Der Kaminfeger kontrolliert im Rahmen der regelmässigen Reinigungstätigkeit, dass die Feuerungsanlagen, der zugehörige Raum und dessen Nutzung den gültigen Brandschutzvorschriften entsprechen.

  • Schätzungsexperte

    Die Schätzungsexperten der GVB Gruppe sind verantwortlich für Schätzungen und die Abwicklung von Schäden. Sie beraten ausserdem zu Präventionsmassnahmen und Versicherungsschutz.

  • Sengschäden

    Örtlich begrenzte Hitzeschäden, die nicht eindeutig durch Brand, Blitzschlag oder Explosion entstanden sind.

  • Stand der Technik

    Eine Regel der Technik ist wissenschaftlich anerkannt, hat sich in der Praxis bewährt und ist Berufsleuten, die auf dem aktuellen Stand sind, bekannt. Das alleinige Befolgen anerkannter Regeln der Technik bewirkt noch keine Ausführung nach dem Stand der Technik. Unterschied zwischen Regel der Technik und Stand der Technik: Der Stand der Technik stellt eine höhere Stufe der technischen Entwicklung dar, hat sich aber in der allgemeinen Praxis noch nicht langfristig bewährt. Bei einer Modernisierung einer Anlage genügt deshalb die Regel der Technik.

  • Sturmwind

    Als Sturmwind gilt gemäss den AVB der GVB Gruppe Wind mit einer Geschwindigkeit von mindestens 63 km/h (im Zehnminutenmittel), der auch in der Umgebung zahlreiche weitere Gebäude beschädigt. Schäden im Gebäudeinnern können nur dann übernommen werden, wenn sie eine direkte Folge der durch den Sturm beschädigten Gebäudehülle sind.